Am 22. und 23. Februar 2020 fanden die diesjährigen Bayerischen Meisterschaften erstmals unter dem neuen Verband BBU e.V. auf der Max Munich Bowling im Brunnthal statt.

Die Meisterschaften der Jugend waren von Neuerungen im Modus geprägt und waren in jedem Moment für alle Beteiligten sehr spannend angelegt. Viele neue Jugendliche fanden ihren Weg zu Ihren ersten offiziellen Bayerischen Meisterschaften und so mancher „rohe Diamant“ konnte gesichtet werden.

 

Daher war und ist es auch schwer für die beiden Landestrainer Jimmy Hartmann und Frank Sanderlin sowie Bubenwart Phips Erber und Mädelswartin Hanni Groll, eine Entscheidung für die diesjährigen Nominierungen zu den Deutschen Meisterschaften zu treffen. Am Sonntag konnte zumindest bei der A weiblich Nominierung eine endgültige Entscheidung getroffen werden.

Nominiert zum Abschlusslehrgang und zur DM sind:

Franziska Czech (REG), Jessica Bilan (MKV), Natalie Groll (BAL) und Angie Strobl (MKV).

Als Ersatz hat sich Vanessa Steiner (MKV) bereit erklärt.

Bei den A männlich wurden zum Abschlusslehrgang und der dortigen Entscheidung folgende Jugendliche eingeladen und nominiert:

Alex Hübsch (ABV), Alexander Wiedemann (BVU), Andreas Hölzl (BGD), Anton Hueber (REG), Linus Schröder (MKV), Niklas Weiske (BAL) und Phillipp Kortenacker (BGD).

Hier wird die Entscheidung für die Top 6 + Ersatz am Lehrgang getroffen.

Bei den Mädchen der Jugend B ist es dieses Jahr sogar möglich eine Ersatzspielerin zu nominieren. Dank der hervorragenden Jugendarbeit in Landshut und München wurden zur DM der Mädchen folgende Spielerinnen nominiert:

Hassforth Lea (MKV), Kirschke Saskia (LA), Seeger Melanie (MKV), Strobl Melissa (MKV) und als wertvollen Ersatz Kuchling Leoni (LA).

Bei den männlichen Jugendlichen ist die Entscheidung nicht so leicht zu treffen. Hier wurden fünf Jungs nominiert:

Egger Alex (PAF), Jakobi Moritz (MKV), Horn Luis (ROT), Dietz Kevin (STEIN) und Meier Tim (STEIN).

Eine endgültige Entscheidung wird der Lehrgang mit sich bringen. Hier möchten wir die Jugendarbeit in Stein auch besonders hervorheben.

Natürlich zeigt sich in vielen Vereinen wieder die „Lust“ an der Jugendarbeit, dennoch stechen einfach einige mit besonderen Talenten hervor. Uns als Jugendführung freut dies insbesondere, da wir ja auch über mehrere Jahre in die Zukunft planen und den Nachwuchs dringen benötigen.