Ab dem 6. Juli 2020 wird intensives Training unterstützt.

Nach Monaten des Stillstands wird der Bowlingbetrieb langsam, aber sicher, wieder aufgenommen. Viele Veranstaltungen - vor allem Meisterschaften - wurden in den letzten Monaten abgesagt. Dadurch wurde ein Teil der im Haushalt der BBU eingeplanten Mittel nicht benötigt. Diese Mittel möchte die BBU durch einen Trainingsfonds den Mitgliedern wieder zurückgeben, die intensiv trainieren.

 

Mit dem Trainingsfonds sollen vor allem folgende Ziele erreicht werden:

  • eine Unterstützung der Mitglieder bei der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes.
  • eine Unterstützung der Bowlinganlagen, die nach dem monatelangen Stillstand jetzt auch noch in die Sommerzeit und damit in die "saure-Gurken-Zeit", hineinkommen.
  • die Unterstützungsmaßnahme soll kein Strohfeuer sein, sondern über einen möglichst langen Zeitraum wirken.

Der zur Verfügung stehende Fonds ist mit einem Betrag von 10.000 € ausgestattet. Wenn der Fonds erschöpft ist, läuft die Maßnahme automatisch aus.

Im Nachfolgenden werden nun einige mögliche Fragen zu dem Trainingsfonds beantwortet:

Was muss ich selber beitragen, um eine Trainingsunterstützung zu bekommen?

Wie bereits gesagt, soll die Unterstützungsmaßnahme über einen möglichst langen Zeitraum laufen. Nachdem keinerlei Erfahrungswerte vorliegen, wie stark die Unterstützung abgerufen werden könnte, hat die BBU zunächst folgende Eigenleistungen festgelegt, die ein Mitglied erbringen muss:

  • untertützt werden Spieler, die in der nächsten Zeit verstärkt zum Training gehen
  • wer in einer Woche mindestens 18 Spiele absolviert, erhält eine Unterstützung in Höhe von 15,- €. Das entspricht in etwa einer Sechserserie. Genauer ausgedrückt: Bei 18 Spielen bezahlt der Spieler selber ca. 12 Spiele.

Den Verantwortlichen der BBU ist bewusst, dass eine hohe Eigenleistung verlangt wird. Aber zum einen geht es ja auch nur um eine "Unterstützung". Zum anderen können die Bedingungen jederzeit angepasst werden, falls es sinnvoll erscheint und die Ziele weiterhin erreicht werden.

Wann und wo können die Trainingsspiele absolviert werden?

Trainingsspiele können absolviert werden:

  • auf jeder beliebigen Anlage, die von der BBU bzw. einem Verein bespielt wird
  • an jedem beliebigen Tag einer Woche
  • in Eigenregie oder am Club-/Vereinstraining
Wie wird die Unterstützung ausgezahlt?
  • aus steuerrechtlichen sowie organisatorischen Gründen können die Zuschüsse nicht direkt an den einzelnen Spieler ausgezahlt werden.
  • die Abwicklung der Auszahlung erfolgt über die Vereine
Wie wird eine Unterstützung beantragt?

Damit der Schatzmeister der BBU nicht in einer Flut von einzelnen Kassenzetteln versinkt, wird folgendes Verfahren festgelegt:

  • das Mitglied lädt sich das entsprechende Formular "Bestätigung für Trainingsspiele" herunter. Entweder über das linke Seitenmenü (sog. Hamburger-Menü) auf der Homepage oder direkt hier:
  • auf dem Formular muss jede gespielte Serie von der Anlage gegengezeichnet werden (die Anlagen sind darüber informiert).
  • das ausgefüllte Formular muss bis spätestens Dienstag der Folgewoche per Mail an den Schatzmeister der BBU geschickt werden.
  • auf dem Formular müssen mindestens 18 Spiele pro Woche eingetragen werden.

 

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